Beratungsangebot Wissensmanagement (Knowedge Management)

Das Wissen eines Unternehmens ist heute der wichtigste Produktions- faktor. Wissens- management, auch als Knowledge Management bezeichnet, setzt sich zum Ziel, das vorhandene Wissen optimal zu nutzen und weiterzuentwickeln und in neue Produkte, Technologien und effiziente Prozesse umzusetzen. Es ist das Verfahren, die Produktivität in der Zukunft zu erhöhen. Wir helfen Ihnen, in Ihrem Unternehmen Wissensmanagement zielorientiert einzuführen und den Produktionsfaktor Wissen effizient zu nutzen.

 

Was umfasst das Wissen eines Unternehmens?

  1. Auf Artefakten (Papier u.ä.)  dokumentierte Daten und Fakten
  2. In elektronischen Dokumenten gespeichertes Wissen
  3. Patente
  4. Verfahren, Technologien
  5. Wissen über Kunden, Lieferanten,
  6. Märkte, Wettbewerber
  7. Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erfahrungen der Mitarbeiter (personengebundenes Wissen).

Unterscheidung von explizitem und implizitem (verborgenem) Wissen:

Explizites Wissen ist in irgendeiner Form dokumentiertes Wissen.
Implizites oder stilles Wissen ist das Wissen, das nur in den Köpfen der Mitarbeiter steckt. Wissensmanagement hat zum Ziel, beide Arten des Wissens abrufen und nutzen zu können.

 

Checkliste zur Aufdeckung von Potenzialen bei der Nutzung des Produktionsfaktors Wissen:

  1. Vertreiben Sie variantenreiche Produkte nach Kunden- spezifikation?
  2. Müssen Sie für Ihre Produkte (Anlagen, Maschinen, Geräte) auch den entsprechenden Kundendienst (Inbetriebnahme, Wartung, Reparatur) sicherstellen?
  3. Haben Sie eine verfahrenstechnisch anspruchsvolle Fertigung?

Falls Sie mindestens eine dieser Fragen mit „ja“ beantwortet haben, sollten Sie sich mit diesem Thema näher beschäftigen.

 

Vorgehensweise zur Einführung von Wissensmanagement in Unternehmen:

  1. Analyse der Unternehmensziele und Geschäftsprozesse, in denen zur Entscheidungsfindung und Bewertung spezifisches Wissen erforderlich ist.
  2. Das erforderliche Wissen ist in seine Bestandteile zu zerlegen und hinsichtlich der Wissensträger genauer zu untersuchen.
  3. Auswahl und Einführung des passenden Verfahrens  

Verfahren zur Unterstützung von Wissensmanagement:

Wir unterstützen Sie je nach Ergebnis der vorgeschalteten Analyse z.B. durch folgende Maßnahmen:

  • Einführung von Dokumentenmanagement- und -retrievalsystemen (DMS)
  • Aufbau von Wissensdatenbanken und Wissensportalen
  • Einführung von organisatorische Maßnahmen zur Unterstützung des Wissenstransfers
  • Aufbau geeigneter, d.h. Wissensaustausch und -entwicklung fördernder Organisationseinheiten.

 

Zuständiger Berater:
Dr. Volker Hasse