PPS-/ERP-Einführung

Bei der PPS-Einführung, allgemeiner als "ERP" (Enterprise Ressource Planning) bezeichnet, wird eine integrierte Gesamtlösung für produzierende Unternehmen angestrebt. Das bedeutet, dass die Geschäftsprozesse in den Bereichen

  • Vertriebsabwicklung
  • Materialwirtschaft (Lager, Einkauf, Disposition)
  • Produktionssteuerung
  • Kalkulation (Herstellkostenrechnung)
  • Controlling (Business Intelligence)

auf der Basis einer einheitlichen Datenbank durchgängig durch eine integrierte Standard- Softwarelösung unterstützt werden.

Vorgehensmodell:

Es macht wenig Sinn, die vorhandenen Geschäftsprozesse ungepüft in neue Software zu gießen. Damit sind keine nennenswerten Effekte zu erzielen. Wirkliche Verbesserungen lassen sich nur erreichen, wenn eine Bereitschaft für Veränderungen vorhanden ist. Folgende Vorgehensweise hat sich bewährt:

  1. Analyse des Istzustands zur Aufdeckung der unternehmens- und branchenspezifischen Besonderheiten und der vorhandenen Optimierungs-potenziale (ähnlich der Vorgehensweise beim Business Reengineering)
  2. Ausarbeitung eines DV-technischen Pflichtenheftes und eines Organisationssollkonzeptes
  3. Auswahl der neuen PPS-/ERP-Lösung mit Ausschreibung und Evaluierung
  4. Einführung der neuen Lösung einschließlich Umsetzung des neuen Organisationskonzeptes auf der Basis einer prototypischen Vorgehensweise
  5. Option: vollverantwortliche Übernahme des Projektmanagements.

Optional, d.h. abhängig von Produktspektrum und Branche, können noch folgende Bereiche in das Gesamtsystem mit einbezogen werden:

Branchenerfahrung:

Die hc-Berater bringen in ERP-Projekte außer fundiertem Methodenwissen auch noch umfangreiche Kenntnisse und Best-Practise-Löungen für die Geschäfts- und Fertigungsprozesse folgender Branchen mit ein:

  • Maschinen- und Anlagenbau  
  • Gießereien 
  • Geräte- und Stahlbau   
  • Oberflächenbearbeitung
  • Automobilzulieferindustrie  
  • Kunststoffspritzgießbetriebe 
  • Pharmaindustrie     
  • Lebensmittelindustrie
  • Molkereiproduktion
  • Chemie- und Baustoffindustrie  
Zuständige Berater:  
Dr. Volker Hasse Dr. Wilma Heim